Welches hält besser?
Fünf Runden, jeweils zwei Möglichkeiten. Wählen Sie die, die besser schützt.
0 von 5 richtig
Schritt 1 von 5
Welches Passwort hält besser?
Lieber nicht. Jahreszahl plus Ausrufezeichen ist eines der ersten Muster, die Angreifer durchprobieren.
Gut so. Vier Wörter, die nichts miteinander zu tun haben: lang, leicht zu merken, schwer zu erraten.
Schritt 2 von 5
Und hier?
Lieber nicht. @ statt a und 0 statt o kennen Angreiferprogramme längst. Es bleibt ein kurzes, bekanntes Wort.
Gut so. Länge schlägt Sonderzeichen. Ein ganzer Satz ist schwerer zu knacken als ein kurzes Wort mit Zeichen.
Schritt 3 von 5
Was ist sicherer?
Lieber nicht. Wird ein Dienst gehackt, probieren Angreifer das Passwort überall aus. Dann ist alles offen.
Gut so. Ein Leck bleibt ein Leck. Merken müssen Sie sich nur noch das Hauptpasswort des Managers.
Schritt 4 von 5
Was schützt besser?
Gut so. Selbst wenn jemand Ihr Passwort hat, fehlt ihm Ihr Handy. Schalten Sie das ein, wo es geht.
Lieber nicht. Lang ist gut. Aber wenn das Passwort auf einer gefälschten Seite landet, hilft die Länge nicht mehr.
Schritt 5 von 5
Wohin mit den Passwörtern?
Lieber nicht. Da schaut jeder zuerst nach. Auch die Reinigungskraft, der Besuch und der Praktikant.
Gut so. Der Manager merkt sich alles, füllt es aus und erkennt oft sogar gefälschte Seiten.
Sie haben 0 von 5 richtig.
Die kurze Fassung: lange Passphrasen, für jedes Konto eine eigene, alles im Passwortmanager und überall, wo es geht, der zweite Faktor.
Das nehmen Sie mit
Drei Sätze, die man sich merken kann. Gern auch für die Kaffeeküche.
Länge schlägt Sonderzeichen: vier Wörter, die nichts miteinander zu tun haben.
Für jedes Konto ein eigenes Passwort. Merken muss sich das der Passwortmanager, nicht Sie.
Wo es geht, den zweiten Faktor einschalten.
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