So läuft das Jahr
Sie müssen nichts installieren und niemanden anlernen. Wir kümmern uns um die Übungen, Sie um Ihr Geschäft.
Erstgespräch
Wir hören zu: Wie viele Leute, welche Abläufe, was ist schon passiert? Danach bekommen Sie ein festes Angebot.
Workshop zum Start
90 Minuten mit Ihrem Team, bei Ihnen oder online. Mit Beispielen aus Ihrem Alltag statt aus dem Lehrbuch.
Jeden Monat eine Übung
Ein Link per Mail, fünf Minuten, ein Thema. Läuft in jedem Browser, auch auf dem Handy.
Nachweis zum Jahresende
Was geübt wurde, wann und wie es lief. Für Ihre Unterlagen, für Prüfer oder Ihre Versicherung.
Was dazugehört
Workshop
Der Auftakt: 90 Minuten, in denen Ihr Team Betrugsversuche auseinandernimmt, statt Folien anzuschauen.
Monatsübung
Zwölf Themen über das Jahr, jede Übung neu und nur für Teilnehmer. Ein paar Minuten zwischen zwei Terminen reichen.
Notfallkarte
Eine Seite für jeden Arbeitsplatz: Was tue ich, wenn ich doch geklickt habe? Wen rufe ich an?
Übungsmails
Auf Wunsch schicken wir ein paar Mal im Jahr harmlose Übungsmails. Wer klickt, landet auf einer kurzen Lernseite. Mehr passiert nicht.
Chefsache
Ein eigener Teil für die Geschäftsleitung: Risiken einschätzen, Meldewege kennen, Pflichten verstehen.
Üben ohne Überwachung
Wir kommen aus dem Datenschutz. Deshalb läuft unser Training so, wie wir es selbst gern hätten.
Niemand wird vorgeführt
Sie bekommen Ergebnisse nur für Gruppen ab fünf Personen. Wer geklickt hat, erfahren Sie nicht. Einzelergebnisse löschen wir, sobald der Gruppenbericht steht.
Erst sagen, dann üben
Ihr Team weiß vorher, dass es Übungen gibt. Hat Ihr Betrieb einen Betriebsrat, sprechen wir vorher mit ihm.
Ein Klick ist kein Fehler
Wer bei einer Übung klickt, lernt etwas. Das gehört nicht ins Personalgespräch, und genau so schreiben wir es auch in den Vertrag.
So wenig Daten wie möglich
Wir verarbeiten nur, was für das Training nötig ist, auf Servern in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Zwölf Monate, zwölf Themen
Ein Vorschlag. Was bei Ihnen gerade brennt, ziehen wir vor.
- 01Phishing erkennen
- 02Passwörter und zweiter Faktor
- 03Zahlungsbetrug und neue Bankdaten
- 04Chef-Betrug per Messenger und Telefon
- 05SMS, QR-Codes und Paketbetrug
- 06Datenschutz im Arbeitsalltag
- 07Unterwegs und im Homeoffice
- 08Erpressungssoftware: was tun im Ernstfall
- 09Gefälschte Anmeldeseiten
- 10KI-Werkzeuge: was man nicht hineinkopiert
- 11Gefälschte Stimmen und Videos
- 12Rückblick und Notfallkarte
Für die Geschäftsleitung
Mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz müssen die Geschäftsleitungen wichtiger und besonders wichtiger Einrichtungen regelmäßig an Schulungen teilnehmen, um Risiken in der IT-Sicherheit erkennen und bewerten zu können (§ 38 Abs. 3 BSIG).
Ob Ihr Betrieb dazugehört, schauen wir uns im Erstgespräch an. Und auch wenn nicht: Wer die Firma führt, sollte wissen, was im Ernstfall zu tun ist.
Häufige Fragen
Wie viel Zeit kostet das?
Einmal 90 Minuten für den Workshop, danach etwa fünf Minuten im Monat pro Person.
Brauchen wir dafür Software?
Nein. Die Übungen sind Links, die in jedem Browser laufen. Niemand muss sich ein Konto anlegen.
Was kostet das?
Das hängt vor allem davon ab, wie viele Leute mitmachen und ob Sie Übungsmails wollen. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein festes Angebot, ohne Kleingedrucktes.
Können wir erst einmal reinschnuppern?
Gern. Unser Übungsraum ist kostenlos und für alle offen. Schicken Sie den Link ruhig an Ihr Team und schauen Sie, wie es ankommt.